Km 1217 – Na shledanou Czechia, Dzień dobre Polska Republika

Wieder ist eine reichliche Woche vergangen. Wieder gibt es unheimlich viel zu erzählen! Wir sind inzwischen in Krakau angekommen und entspannen hier erstmal wieder zwei Tage in dieser tollen und geschichtsträchtigen Stadt. Tschechien haben wir inzwischen hinter uns gelassen – ein tolles Land mit tollen Leuten, jedoch aber auch sehr wechselhaftem Wetter – wofür das Land ja nichts kann. Von frühsommerlichen 22 Grad und Sonne bis winterlichen -3 Grad und Schneegestöber war eigentlich alles dabei. Dass wir jedoch so zeitig unsere Wintersachen aus den Tiefen unserer Radtaschen herauskramen müssen, hätten wir dann doch nicht gedacht. Aber nun mal der Reihe nach:

Aus Brünn führte uns ein landschaftlich äußerst reizvoller Radweg direkt am Fluss Svitava heraus. Der Frühling tritt mit aller Gewalt zu Tage. Wirkten die Äste und Zweige der Bäume noch vor wenigen Tagen braun-grau und leblos, leuchten nun überall hellgrüne Blätter im Licht der Sonne. Wirklich malerisch. Links und rechts hohe Berge, doch unser Weg führt uns zum Glück immer flach im Tal entlang. Irgendwann verlassen wir das Flüsschen und fahren in das nächste Tal, was landschaftlich kaum weniger zu bieten hat, jedoch insbesondere durch seine Höhlenlandschaft bekannt ist. Moravský Kras heißt das Tal, durch welches sich unser Weg vorbei an spektakulären Höhlen allmählich immer höher windet. Zum Abschluss des Tales geht es dann dankenswerter Weise nochmal 2 km mit 14% bergauf. Welch ein Spaß 😊 Belohnt wird das Ganze jedoch prompt. In Niva, wenige km später, sind wir auf Schlafplatzsuche und dürfen unser Zelt bei Radek und Michael auf dem Hof aufstellen. Vielen Dank!

Der nächste Tag besticht ebenfalls wieder durch beste Landschaft. Wir durchqueren ein Militärgebiet, welches sich als landschaftliche Perle entpuppt und in welchem wir zum ersten Mal unseren Wasserfilter unter Realbedingungen testen können. Funktioniert und schmeckt auch gut! Wir besichtigen an diesem Tag die Stadt Olomouc (Ölmütz) und landen am Abend im kleinen Ort Svésedlice. Wieder eine Premiere: Wir dürfen auf dem Sportplatz zelten 😊

Am nächsten Morgen – es ist Ostermontag – machen wir einen Frühstückshalt in Tršice. Im Ortscafé gibt es leider nix Herzhaftes, sodass wir zum Potraviny geschickt werden. Essen dürfen wir aber im Café und wir bekommen auch einen ganz ausgezeichneten Kaffee. Wir erklären in einer Mischung aus Deutsch, Englisch und unseren 5 Worten Tschechisch wer wir sind und was wir machen. Am Ende klebt Varadin, der Inhaber des Cafés uns zu Ehren unseren Aufkleber an seine Ladentür! Großartig! Am gleichen Tag landen wir abends in Starý Jičín. Es regnet bereits seit Stunden und wir wollen in der Gaststätte bei einer Suppe noch einmal Wärme tanken. Beim Essen stellen wir fest, dass es sich bei dem Lokal sogar um eine Pension handelt – wir bleiben. Hier treffen wir auch Michael (nicht der aus Niva), der feinstes Englisch spricht und unsere Geschichte so für alle Anwesenden dolmetschen kann. Wieder einmal wunderbar! Wir bezahlen das Zimmer mit den letzten Kronen, die unsere Geldbörsen noch hergeben – morgen wollen wir ja in Polen sein. Es reicht nicht ganz, doch wir bekommen einen kleinen Zuschuss. Auch dafür ganz lieben Dank!

Eine weitere Überraschung passiert in Starý Jičín: Aileen wollte eigentlich duschen, steht aber wenige Augenblicke später mit einem dicken Bündel von Haaren vor mir. 25 cm sind das bestimmt. Ich bin kurz überfordert. Ich dachte, dafür geht man – in dem Fall Frau – zum Friseur. Zu guter Letzt wird mir mit dem Feinschliff auch noch Verantwortung übertragen. Das Werkzeug: Eine Nagelschere! Andere Scheren haben wir nicht. Oh je! Aber das Resultat kann sich am Ende dann doch sehen lassen 😊

Nun ging es weiter nach Ostrava. Die 60 km sind wir quasi ohne Pause für Essen, Trinken oder Ausruhen gefahren. Es hat sich ganz schön abgekühlt und wir haben bislang noch nicht auf die Wintersachen zurückgegriffen. So bedeutet jede Pause, dass man sofort auskühlt. Während ich allerdings nach 5 min wieder warm bin, hält bei Aileen dieser Zustand bis zum Abend an. So kamen wir also relativ erschöpft in Ostrava an. Wir hatten uns glaube ich etwas Anderes vorgestellt. Diesmal erwartete uns keine prunkvolle historische alte Stadt. Ostrava ist stolz darauf, Industriestadt zu sein. Wir sind hingegen inzwischen an den Anblick schöner Natur gewöhnt und können daher der Stadt wenig abgewinnen. Wahrscheinlich trägt das nasskalte Wetter auch dazu bei.

Dass Ostrava aber dann doch noch zu einem wesentlichen Highlight unseres Tschechien-Aufenthaltes wird, wussten wir bei unserem Stadtbesuch noch nicht. Zum frühen Abend kurbeln wir aus der Stadt heraus. Bergauf natürlich. Wir wollen die Vororte der Stadt erreichen um dort nach einem Schlafplatz zu suchen. Bereits in Heřmanice lacht uns der Torbogen des gleichnamigen Fußballclubs an. Gerade findet noch das Training statt. Wir rollen auf den Platz – der Trainer holt sofort einen Spieler hinzu, der Deutsch kann und zack – keine 5 Minuten später steht unser Zelt auf dem Fußballplatz. Genial! Es gibt sogar noch eine kleine Gaststube, in der wir uns sogleich niederlassen. Leider ist uns ja am Vortag die Landeswährung ausgegangen, so fragen wir halb mit Händen, halb Tschechisch, halb Englisch, ob wir mit Euro bezahlen können. Unklarheit. Vom Nachbartisch kommt eine Dame herbei und dolmetscht. Das Resultat: wir können mit Euro unser Bier bezahlen. Bevor wir jedoch tatsächlich dazu kommen, gibt uns ein weiterer Herr von diesem Tisch bereits das Bier aus. Super! Wir bekommen noch heißes Wasser für die Thermosflasche und setzen uns an einen Tisch. 5 min später kommt die Bardame erneut. Mit 2 Pfeffis! Ebenfalls vom Tisch nebenan. Wir kommen aus dem Freuen und Bedanken gar nicht mehr heraus. An einer zweiten, noch größeren Tafel sitzen der Trainer und einige andere Leute, die offenbar alle zum Verein gehören. Wir wechseln quer durch den Raum mit dem Trainer einige Worte und fangen an unser Vorhaben vorzustellen. Der Trainer ist begeistert und wir trinken eine Runde Jägermeister zusammen. Zwischendurch bringt die Kellnerin auch noch die nächste Runde Bier. So langsam fällt es uns schwer, nachzuvollziehen, wer uns nun eigentlich was ausgegeben hat. Wir sind sehr sehr glücklich.

Alsbald macht die Meldung die Runde, dass es kommende Nacht schneien soll. Wir winken ab. Schließlich haben wir ja ein ganz tolles 4-Jahreszeiten-Zelt und genial-warme Schlafsäcke. Doch das will keiner wissen. Es gibt erstmal noch was zu trinken, damit wir auch schön warm bleiben, anschließend bekommt Aileen einen Fanschaal des FC Heřmanice. Wir sind sprachlos! Der Sohn des Trainers holt nun noch eine kleine Heizung herbei und wir bekommen einen Raum gezeigt, eine Umkleide, in der Mitte ein Billardtisch, welcher aber mit einer Holzplatte abgedeckt ist. Unsere Unterkunft für die Nacht. Dankend nehmen wir das Angebot an! Als wir wieder in die Gaststube zurückkehren, steht eine riesige Portion Pommes auf unserem Tisch. Ist das zu fassen?

Wir sitzen noch lange zusammen und unterhalten uns. Mittlerweile auf Englisch, Deutsch, Tschechisch und Russisch. Von allem etwas – es ist ein richtig schöner Abend. Gegen 1 stolpern wir – dezent angetrunken – quer übers Fußballfeld. Es schneit schon recht stark und das Zelt ist weiß. Zum Glück hatten wir alle Taschen nur erstmal so ins Zelt gestellt und noch nix ausgepackt. Wir schleppen alles schnell ins Vereinshaus, einschließlich Zelt und Fahrrädern. Schnell die Matten auf den Tisch gelegt, Schlafsäcke drauf, duschen und dann gute Nacht! Irgendwie habe ich scheinbar meine Handschuhe bei der nächtlichen Aktion verloren, doch auch diese hingen am nächsten Morgen außen an der Türklinke – zwar nass, durch den anhaltenden Schneefall, dafür aber wenigstens nicht weg. Wir sind uns einig, dass das bisher der unvergesslichste Abend der ganzen Reise war. Vielen Dank ihr lieben Leute vom FC Heřmanice.

Děkuji za krásný večer!

Auf den unvergesslichen Abend folgte nun ein Morgen mit leichten Kopfschmerzen und 5 cm Neuschnee. Verdammt. Nun ist endgültig Zeit für die Wintersachen. Bei Schneefall und eisigem Wind um den Gefrierpunkt machen wir uns nun auf nach Polen. Wir wollen keine großen Straßen fahren und so machen wir unfreiwillig einen relativ großen Bogen gen Norden. Über Gołkowice reisen wir nach Polen ein. Das Wetter ist unverändert. Wir haben noch kein Geld und so wollen wir zur nächst größeren Ortschaft Jastrzębie-Zdrój um dort welches zu tauschen. Die Stadt besteht zu 30% aus Industrie, 60% Plattenbauten und die verbleibenden 10% werden durch überbreite Straßen abgedeckt. Kurzum: für uns kein schöner Ort. Im Kino werden wir aber freundlich mit Infos versorgt und dürfen kurz im Warmen sitzen (wir werden mit unseren Rädern sonst überall sofort wieder rausgeworfen, wenn wir uns mal irgendwo aufwärmen wollen – Kaufhaus usw.). Am Ende führt uns eine spontane Unterkunftsbuchung nach Wisła Mała. Wir residieren in einem beeindruckend großen Landhaus, welches mit viel Liebe zum Detail bestens hergerichtet wurde. Und dazu ist es hier richtig schön warm. Phantastisch!

Ab jetzt folgen wir weitestgehend der Weichsel. Nächster großer Stopp: die Gedenkstätte Auschwitz. Viele Touristen, massenhaft Busse und Autos, dazwischen wir. Und Verbotsschilder. Viele Verbotsschilder. So viele, dass es einfacher ist, zu sagen, was erlaubt ist. Mit unseren Rädern sind wir hier schonmal nicht erwünscht. Und gesichert irgendwo mal abstellen geht erst recht nicht. Die Gedenkstätte ist in zwei Teile geteilt, doch in keinem der beiden kommen wir weiter. Aileen ist mit ihrem Rad noch keine 4 m durch das Tor gerollt, da kommt schon ein ganz ganz wichtiger Wachtmeister und fängt an, aus der Verbotefibel vorzutragen. Sinnlos. Aileen schrieb dazu in ihrem Tagebuch: „Unterdessen haben wir das Gefühl, dass die Massen an Touristen durch den Museumseingang hineingedrückt um auf der anderen Seite wieder hinausgequetscht zu werden. Aber jeder will es gesehen haben. Weil es in den Büchern steht. Weil der Reiseführer darauf hinweist. Weil es vielleicht Schockierendes zu sehen gibt. Weil die Tagesfahrt per Bus mit Lunchpaket gerade im Angebot war und das Wetter eh nicht gut ist. Oder: Weil man Angehörige verloren hat und auf den Spuren verblasster Geschichte nach ihnen suchen will.“

km 1217 Brno-Krakow (16 von 25)
Auschwitz-Birkenau

So gedenken wir eben vom Zaun aus. Wahrscheinlich reicht das auch. Der Anblick der Baracken und die Vorstellung, dass hier 1,1 mio. Menschen aufgrund eines Wahnsinnigen ihr Leben ließen, lässt einem so schon das Wasser eiskalt den Rücken runterlaufen. Kein schöner Ort. Und doch scheint dieser für einige eine Art Kultstätte zu sein. Anders können wir uns die vielen Selfie-Aufnahmen vor dem KZ-Eingang schlichtweg nicht erklären. Wir fahren weiter.

Ab Auschwitz gibt es einen bestens ausgebauten Damm-Radweg an der Weichsel. Wir haben Rückenwind und entfernen uns wortwörtlich in Windeseile von dem Ort der Gräueltaten. Einen Schlafplatz finden wir nach einiger Suche im kleinen Ort Ziajki auf dem Privatgrundstück von Agnieszka und Marek. Obwohl wir hier relativ überfallartig einfach so plötzlich da waren, wurden wir behandelt als wären wir geladene Gäste. Wir sitzen abends im Zelt. Draußen geht die Temperatur schon wieder gegen 0° C, drinnen lässt es sich dank Schlafsack aushalten. Auf einmal hören wir draußen eine Stimme. Es ist Marek. Seinen Namen kannten wir zu dem Zeitpunkt noch nicht. Wir kannten Ihn noch nicht einmal, denn die Erlaubnis zum Zelten gab uns jemand, der kurz darauf mit seinem Auto verschwand. Marek gibt uns freundlich lächelnd ein Tablett mit 2 heißen Tee, feinsten Keksen und bester Schokolade ins Zelt. Wir können es kaum glauben. Wenn wir fertig sind, sollen wir das Tablett wieder vor die Tür stellen, gibt er uns zu verstehen. Wir freuen uns sehr! Wir essen und trinken, schaffen das Tablett weg und keine 20 min später steht er erneut da. Wieder mit Tablett. 2 Kaffee und neue Kekse und Schokolade. Wir sind absolut happy!

Am nächsten Morgen – wir haben gerade alles fertig eingepackt – kommt Mareks Frau Agnieszka mit Tablett herbeigeeilt. Schon wieder sind wir sprachlos. Am Ende dürfen wir mit ins Haus kommen. Wir unterhalten uns einige Zeit mit Ihr, lernen dabei viele neue Vokabeln sowie Einiges über die Familie und werden schließlich mit einer Hand voll Süßigkeiten, einer Rolle Keksen und einer Flasche Wasser super gelaunt verabschiedet. Es ist einfach grandios!

Als wäre das alles nicht schon toll genug, schiebt uns nun auch noch relativ starker Rückenwind weiter entlang der Weichsel bis nach Krakau. So haben wir für die 65 km keine 4h (mit Pausen) gebraucht. Wir beziehen Quartier in einem sehr alten Stadthäuschen, über welches derzeit eine Eisenbahnbrücke gebaut wird. Unfassbar. Da wird hier auch keiner gefragt, geschweige denn entschädigt. Das Häuschen ist sehr gemütlich und vor allem funktional eingerichtet und so haben wir hier nun die letzten Tage angenehm entspannt verbringen und von hier aus Krakau erkunden können.

Ab morgen kommen die Berge unausweichlich auf uns zu. Tatra wir kommen!

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10 Kommentare zu „Km 1217 – Na shledanou Czechia, Dzień dobre Polska Republika

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  1. Hallo Ihr Zwei! In Gedanken sind wir immer bei Euch. Aufmerksam haben wir den neuen Block gelesen und sind angenehm überrascht, was Ihr alles erlebt und gesehen habt. Schade, dass es so kalt ist, doch hier zu Hause ist das Wetter genauso kalt. Viel Spaß in Krakau, weiterhin alles Gute und bleibt schön gesund. Liebe Grüße von Oma C. und Opa G.

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  2. Hallo Ihr Zwei, es ist schön ,wieder von Euch zu lesen. Das sind ja Abenteuer pur die Ihr erlebt einfach beneidenswert . Wir ir haben ja familienmässig auch mit Polen zu tun .Unsere Mutter stammt aus Gubschidze (Leobschütz ) Kreis Oppeln. Den 60. haben wir super gefeiert und Schnee hatten wir dort ebenfalls. Weiterhin Gesundheit und Wohlergehen und Kraft, denn es steht ja noch einiges bevor. Opa geht’s besser sodass der 90.wohl wie geplant stattfindet.Alles Gute und immer Luft auf Reifen wünscht das Tanten und Anhang

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  3. Nun seid Ihr ja echt drin in Eurem Abenteuer! So wie Ihr es Euch gewünscht habt, direkt im Kontakt mit Land und Leuten. Genießt die spannende Zeit und bleibt gesund. Wir denken an Euch und unsere Herzen begleiten Euch. Viel Kraft für die herrlichen Berge der Hohen Tatra und hoffentlich endlich mal besseres Wetter ohne Schnee und viel Rückenwind. Viele Grüße von Anke und Papa

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  4. Hey ihr zwei. Es ist echt Wahnsinn was ihr in diesem (morgen) 1.Monat so alles erlebt habt. Beeindruckend und echt toll, dass ihr bisher so lieb von all den fremden Menschen unterstützt werdet.
    In der Hoffnung das das Wetter es jetzt etwas besser mit euch meint… Seid lieb gegrüßt und gedrückt von der Kollegin NANCY 😉

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  5. Vielen lieben Dank für eure lieben Worte und Wünsche! Wir freuen uns immer sehr über die Kommentare. Zur Zeit genießen wir den direkten Blick auf die Zipser Burg bevor es ins Slowakische Paradies geht 😀 Beste Grüße von den Radfahrern!

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    1. Neuigkeiten gibt’s natürlich jede Menge, der nächste Blogbeitrag ist in Arbeit. In ein paar Tagen gibt’s wieder was zu lesen. Bei uns drehen die Uhren schon langsamer. Liebe Grüße von der Zipser Burg 🙂

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      1. Ich glaubs Euch ! Habt Euch svhon bissel viel vorgenommen.Bleibt gesund Eure Abenteuer sind toll zu lesen 😃😃😃

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  6. Hallo Ihr Zwei,
    wie geht es Euch? Die Strecke die Ihr zurück gelegt habt sieht sehr interessant aus. Im Moment habt Ihr ganz schöne Berge um Euch rum👍. Vorhin habe ich erst entdeckt, dass wenn man Die Übernachtungspunkte auf der Karte anklickt, bekommt man noch Euren kurzen Kommentar zur Übernachtung angezeigt. So habe ich dann auch die Burg Castle Spiš entdeckt, die Ihr von Eurer Pension gesehen habt. Sehr interessant. Bin schon neugierig auf Euren nächsten Bericht.
    Euch alles Gute und weiterhin viele Abenteuer.
    Liebe Grüße
    Rainer

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  7. Hallo Aileen und Lars,was macht Ihr? Wir hoffen bald von Euch etwas Neues zu hören. Gespannt schauen wir jeden Tag in Euren Block, sehen immer nur das Fahrrad wo Ihr seid. Hoffentlich geht es Euch Gut? Berge müssen Euch ja regelrecht anziehen, sonst würdet Ihr nicht immer im Zickzack sie durchfahren. Wir hoffen auf Nachricht. Liebe Grüße Oma und Opa.

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